Putzwollekästen: Zwischen Abfallmanagement und Gefahrstoffhandling



Für speziellen Müll braucht es spezielle Sicherheitsvorkehrungen. Ölgetränkte Lappen und ähnliche Werkstattabfälle wandern am besten in Putzwollekästen. Sie funktionieren so einfach wie ein normaler Mülleimer – bieten aber ein Plus an Umweltschutz.



Wann setze ich auf den Putzewollekasten?



Gewässergefährdende oder entzündbare Stoffe sind ein Fall für das Gefahrstoffhandling – von der Lagerung bis zur Entsorgung. Putzwollekästen aus Stahlblech oder Richtlinien-konformem PE nehmen Putzlappen mit Öl, Bindemittel, Farbreste und ähnliche Stoffe sicher auf.



Das nicht brennbare Material der Mülleimer mit Schwingdeckel erfüllt alle DIN-Normen zur betrieblichen Sicherheit. Der Abfalleimer als Putzwollekasten ist selbstlöschend und minimiert so auch die Explosionsgefahr. Gleichzeitig können Mitarbeiter ausgediente gefährdende Arbeitsmittel genauso einfach entsorgen wie eine Bananenschale in der Teeküche.



Immer die Richtlinien im Blick behalten!



Unser großes Angebot an Entsorgungsbehältern und Putzwollekästen deckt alle Anforderungen an die Gefahrstofflagerung und den betrieblichen Umweltschutz ab. Generell setzen Sie für jede Stoffklasse und Gefahrenquelle eigene Behälter ein und weisen diese durch Sicherheitszeichen und Piktogramme aus. Mit verschiedenen RAL-Farben können Sie ein klares Leitsystem für Ihre Mitarbeiter etablieren.



Achten Sie auch auf ein ausreichend großes Volumen des Putzwollekastens, das gleichermaßen ständiges Entleeren erspart und dennoch die Obergrenzen der Gefahrstoffsammlung einhält.



Was auch immer Sie entscheiden: Die Vorschriften und Richtlinien zur Gefahrstofflagerung sind Ihr wichtigster Einkaufskompass. Für die Produktberatung stehen unsere Service-Mitarbeiter bereit. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!