Warnkennzeichen

Machen Sie mit Warnkennzeichen Ihre Mitarbeiter auf mögliche Gefahren in bestimmten Bereichen aufmerksam. Wichtig dabei: die schwarze Schrift auf gelbem Hintergrund, die international gültig ist. So sichern Sie Ihren Betrieb optimal ab und beugen Betriebsunfällen vor.

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    Warnkennzeichen: Gefahr erkennen, sicher handeln



    Selbst die erfahrensten Mitarbeiter können nicht alle Gefahrenquellen auf einem Betriebsgelände kennen. Auch unbedarfte Besucher sollten wissen, womit sie auf ihrem Weg durch den Betrieb rechnen müssen. Diese Informationen liefern Warnkennzeichen, die eindeutig auf eine Gefahr hinweisen und zum sicheren Handeln animieren.



    Welche Bestimmungen gibt es zu Warnkennzeichen?



    Warnzeichen als Unterkategorie der Sicherheitszeichen wurden jüngst überarbeitet und vereinheitlicht. Gerade die allgemein und international verständliche Symbolik und Farbgebung wurde aktualisiert. Warnkennzeichen müssen nach der DIN EN ISO 7010 dreieckig sein und eine schwarze Schrift auf der Hintergrundfarbe Signalgelb (RAL 1003) aufweisen.



    Als Kompass für die Anbringung und Verteilung der Schilder im Betrieb ziehen Sie unter anderem heran:


    • Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung''

    • DGUV Information 211-041 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung''


    Bei der Anbringung spielt zum Beispiel eine Rolle, dass Sie die jeweils notwendigen Erkennungsweiten für unterschiedliche Schilder(-größen) beachten.



    Auf welche Gefahren machen die Warnzeichen aufmerksam?



    Die gelben Dreiecke sollen Personen vor möglichen Gefahren für die Gesundheit und Sicherheit in einem bestimmten Bereich warnen. Damit geht einher, dass die Zeichen allein keine expliziten Verbote oder Handlungsanweisungen kommunizieren, sondern zu einem bestimmten Verhalten animieren.



    Das gilt zum Beispiel für saisonale Gefahren durch Dachlawinen oder auch unberechenbare Stiere auf einer Weide. Häufiger anzutreffen sind Warnschilder zur Quetschgefahr an Maschinen oder zum Vorhandensein von Starkstrom oder optischer Strahlung.



    Womit sollten Warnkennzeichen kombiniert werden?



    Die Sicherheitsbeschilderung im Betrieb folgt einer eindeutigen Vorgabe: Es darf kein Zweifel daran bestehen, was in einem bestimmten Bereich zu tun oder zu unterlassen ist. Darum werden Warnzeichen häufig mit passenden Gebots- oder Verbotsschildern kombiniert.



    Bei Warnzeichen zu herabfallenden oder schwebenden Lasten ist ein Gebotsschild zur Nutzung eines Kopfschutzes sinnvoll. Bei sehr gefährlichen Bereichen sind entsprechende Verbote zum Betreten einer bestimmten Fläche gefragt. Allerdings müssen Sie darauf achten, dass jedes Zeichen die Handlungsanweisung unbedingt konkretisiert und daher unverzichtbar ist. Redundante oder gar widersprüchliche Zeichen schmälern die Aussagekraft und sorgen dafür, dass die ursprünglich offensichtliche Warnung verpufft oder falsch verstanden wird.



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