Fassregale, Abfüllstationen

Mit einem Griff zu Lacken, Lösungsmitteln und Co? Dafür verwenden Sie in der Werkstatt und im Betrieb am besten vorschriftsmäßige Gefahrstoffregale aus Kunststoff oder Stahl zum liegenden oder stehenden Lagern und Abfüllen von Fässern und Auffangwannen. Mit Fassböcken, Gefahrstoffregalen, Fassregalen und Abfüllstationen namhafter Hersteller gelingt Ihnen moderne Gefahrstofflagerung im Handumdrehen – sicher, effizient und kostensparend! Sie wollen mehr erfahren? In unserem Text ist alles übersichtlich erklärt.

In der Kategorie Fassregale, Abfüllstationen bieten wir Ihnen Produkte der folgenden Marken: eurokraft pro, CEMO, eurokraft basic, PRESSOL.

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Gefahrstoffregale, Fassregale und Abfüllstationen: Das gefällt auch dem Gesetzgeber!



Gefährdende Stoffe im Betrieb sind ein ständiger Gegenstand von Diskussionen. Einerseits werden sie in Industrie und Handwerk gebraucht, andererseits muss man jeden vor ihnen schützen. Sparen Sie sich einfach die Diskussion und setzen Sie gleich auf Gefahrstoffregale, Fassregale und Abfüllstationen.



Was macht Gefahrstoffregale und Abfüllstationen aus?



Um gefährdende Stoffe aus Fässern, IBC oder Kleingebinden zu entnehmen und sie in Arbeitsplatznähe zu lagern, sind Gefahrstoffregale vorgeschrieben. Abfüllstationen als Sonderformen treffen zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen bei der Medienentnahme: Mit Auffangwannen übernehmen sie das präventive Leckagemanagement und bieten dank Abfüllböcken eine optimale Positionierung von Großgebinden zum Abfüllen über Hähne oder Ventile.



Gefahrstoffregale oder Gefahrstoffdepot – wann nehme ich was?



Trotz aller komplizierten Vorschriften sind die Hierarchien in der Gefahrstofflagerung eindeutig:



  1. Das Gefahrstofflager dient der Aufbewahrung sämtlicher Vorräte an gefährdenden Medien im Unternehmen.

  2. Das Gefahrstoffdepot dient der Aufbewahrung von Großgebinden in überschaubareren Mengen.

  3. Das Gefahrstoffregal dient der Aufbewahrung von aktuell notwendigen Mengen im Betrieb.


An alle drei Varianten werden hohe Ansprüche an die Sicherheit der Lagereinrichtung, die Kennzeichnung und das Verhalten der Mitarbeiter gestellt. Eine zentrale Rolle dabei spielt das Verbot der Zusammenlagerung bestimmter Stoffe und eine damit einhergehende Anforderung an das jeweilige Material der Gefahrstoffregale. Sie sind zudem ausschließlich für den Innenbereich zugelassen.



Was ist im Umgang mit Gefahrstoffregalen zu beachten?



Wichtigster Sicherheitspunkt ist die Minimierung von Gefahren durch die Entnahme oder das Umfüllen von Medien an der Abfüllstation. Alle Mitarbeiter sind im Umgang mit den Gebinden und Stoffen zu schulen, müssen Maßnahmen zum Arbeitsschutz ergreifen und Produkte für das Leckagemanagement verwenden. Aufschluss dazu gibt unter anderem die TRGS 510. Generell gilt:



  • Gefahrstoffregale für flüssige Medien müssen mit Auffangeinrichtungen bzw. Auffangwannen ausgestattet sein.

  • Auffangwannen aus Stahl sind unter Gefahrstoffregalen für entzündbare und wassergefährdende Medien vorgeschrieben.

  • Auffangwannen aus PE werden zur Gefahrstofflagerung aggressiver Medien verwendet.

  • Das Volumen der Auffangwanne muss dem Volumen des jeweils größten gelagerten Gebindes entsprechen.

  • Gefahrstoffregale sind so aufzustellen, dass eine zusätzliche Gefahr für Mitarbeiter ausgeschlossen werden kann. Dies meint nicht nur den Ort, sondern etwa auch die kippsichere Verankerung der Regale.

  • Es gelten Höchstmengengrenzen für die Lagerung von gefährdenden Medien auf Gefahrstoff- und Kleingebinderegalen, Fasspaletten und Fassböcken.


Die zahlreichen Vorschriften rund um Gefahrstoffe und ihre Handhabung im Betrieb können unübersichtlich sein. In unseren Informationen zur vorschriftsmäßigen Gefahrstofflagerung geben wir Ihnen einen kompakten Überblick. Bei der Auswahl Ihrer Regale und Produkte zur Gefahrstofflagerung sind wir Ihnen gern behilflich. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt auf.