Product Carbon Footprint
Wir rechnen vor. Sie bestellen besser.
Verpackungen und Industrieprodukte vergleichen, ohne lange zu suchen oder selbst zu rechnen: Für ausgewählte kaiserkraft Industrieprodukte und ratioform Verpackungslösungen machen wir den CO₂-Fußabdruck direkt im Webshop sichtbar – als Product Carbon Footprint, kurz PCF, in den Produktangaben.
So erkennen Sie auf einen Blick, welchen CO₂-Fußabdruck ein Produkt hat, welche Alternative CO₂-seitig die Nase vorn hat – und welche Daten Sie direkt für Ihre eigenen Unterlagen nutzen können. Zum Beispiel für Scope-3-Daten, interne Reduktionsmaßnahmen, SBTi-Ziele, Lieferantenbewertungen, Ausschreibungen, CSRD-relevante Dokumentationen oder Ihren Nachhaltigkeitsbericht.
Die komplexe PCF-Berechnung übernehmen wir für Sie – verständlich, transparent und produktbezogen. Für Entscheidungen, die Zeit sparen, Ressourcen schonen und Ihre Klimaziele messbar unterstützen.
Was ist der Product Carbon Footprint?
Ein Produkt hinterlässt Spuren. Nur sieht man sie beim Bestellen meist nicht sofort. Genau hier kommt der Product Carbon Footprint, kurz PCF, ins Spiel.
Der PCF erfasst die Klimawirkung eines Produkts – gemessen an allen Treibhausgasemissionen, die es über seinen Lebensweg verursacht, von der Rohstoffgewinnung bis zur Bereitstellung. Angegeben wird der Wert in CO₂e, also in CO₂-Äquivalenten. So werden unterschiedliche Treibhausgase in eine gemeinsame Einheit gebracht – und Produkte lassen sich einfacher vergleichen.
Oder einfacher gesagt:
Der PCF macht aus Klimawirkung eine Zahl, mit der Einkauf, Reporting und Nachhaltigkeit arbeiten können. Je niedriger der ausgewiesene CO₂e-Wert, desto geringer ist die berechnete Klimawirkung des Produkts.
Wir übernehmen den Rechenteil.
Sie möchten nachhaltiger beschaffen, aber nicht jedes Produkt selbst durchkalkulieren? Verstehen wir sehr gut. Bestellen soll schließlich effizient gehen – und nicht zum Emissionsstudium werden.
Darum berechnen wir für ausgewählte Produkte den Product Carbon Footprint und zeigen die CO₂e-Werte direkt dort, wo entschieden wird: am Produkt. Bei kaiserkraft Industrieprodukten genauso wie bei Verpackungslösungen von ratioform.
Das bringt Ihnen unsere PCF-Berechnung:
- transparente CO₂e-Daten direkt am Produkt
- schnellere Orientierung bei Produktalternativen
- kein Recherche- und Berechnungsaufwand per Excel mehr
- sofort dokumentierbare Werte für Einkauf, ESG-Unterlagen und Nachhaltigkeitsbericht
- mehr Sicherheit bei nachhaltigen Beschaffungsentscheidungen
Eine Zahl ist gut. Der direkte Vergleich ist besser.
Der PCF macht sichtbar, wie sich Produkte beim CO₂e-Wert unterscheiden – bei kaiserkraft Industrieprodukten genauso wie bei ratioform Verpackungslösungen.
Besonders hilfreich wird das im direkten Vergleich: klassisches Produkt hier, CO₂-optimierte Alternative dort. So wird aus „Wir sollten nachhaltiger beschaffen" eine konkrete Entscheidung: Produkt ansehen, Wert vergleichen, Alternative wählen.
Einfach weniger rechnen. Mehr erkennen.
Industrieprodukte im Vergleich
Aluminium-Sackkarre eurokraft basic [52,4 kg CO₂e]
Aluminium-Sackkarre eurokraft pro aus recyceltem Material [48,4 kg CO₂e]
Ersparnis
Bei einem Jahresbedarf von 100 Sackkarren sparen Sie 400 kg CO₂e pro Jahr. Praktisch nutzbar für Ihr Scope-3-Reporting, Ihre Reduktionsziele oder SBTi-Maßnahmen.
Verpackungslösungen im Vergleich
Wellpapp-Faltkarton ratioform economy [3,5 kg CO₂e]
Graspapier-Faltkarton ratioform terra [0,4 kg CO₂e]
Einsparung
87% weniger CO₂e mit dem Graspapier-Faltkarton (rund 3,0 kg pro Karton). Das heißt: Sie verpacken weiterhin zuverlässig, nur mit deutlich weniger CO₂e im Paket.
Mehr Orientierung. Mehr Transparenz. Mehr Wirkung im Einkauf.
Der PCF ist ein wichtiger Baustein für mehr Transparenz auf Produktebene. Zusätzlich arbeitet kaiserkraft mit einem nachhaltig bewerteten Sortiment und dem kaiserkraft Nachhaltigkeits-Score.
So sehen Sie schneller, welche Produkte bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, welche Alternativen infrage kommen und wie Produktentscheidungen besser zu Ihren internen Nachhaltigkeitszielen passen. Denn nachhaltigere Beschaffung entsteht nicht durch ein einzelnes Label. Sondern durch nachvollziehbare Daten, klare Kriterien und bessere Vergleichbarkeit.
Einfach Produkt finden. Werte sehen. Besser entscheiden.
Nachhaltigkeit zum Nachlesen. Und Weiterdenken.
Gute Absichten reichen nicht – Nachhaltigkeit braucht Daten, Ziele und den ehrlichen Blick auf den Fortschritt. Unser Sustainability Report zeigt, wie kaiserkraft Nachhaltigkeit messbar macht. Erfahren Sie mehr über unsere Klimawirkung, Lieferketten und eine transparentere, nachhaltigere Beschaffung.
Weil jeder Klick zählt. Und jeder Einkauf wirkt.
Hier finden Sie Produkte, die mehr können: langlebig, fair produziert und transparent bewertet mit dem kaiserkraft Nachhaltigkeits- Score.
FAQ zum Product Carbon Footprint.
Was bedeutet CO₂e?
CO₂e steht für CO₂-Äquivalente. Damit werden verschiedene Treibhausgase in eine gemeinsame Einheit umgerechnet. So lässt sich die Klimawirkung eines Produkts verständlicher darstellen und besser vergleichen.
Was ist der Unterschied zwischen PCF und CCF?
Der Product Carbon Footprint, kurz PCF, betrachtet die Emissionen eines Produkts oder einer Produktgruppe. Der Corporate Carbon Footprint, kurz CCF, betrachtet die Emissionen eines gesamten Unternehmens. Für den Einkauf ist der PCF besonders hilfreich, weil er konkrete Produktentscheidungen unterstützt.
Wie wird der PCF berechnet?
Ein PCF entsteht aus Produktdaten, Materialinformationen, Herstellungsprozessen, Energieeinsatz und weiteren relevanten Faktoren. Daraus wird ein CO₂e-Wert berechnet, der die Klimawirkung eines Produkts besser einordnet.
Wichtig dabei: Ein PCF ist kein Wert für alle Ewigkeit. Er hängt von verfügbaren Daten, Annahmen, Lieferanteninformationen und methodischen Grenzen ab. Wird die Datenbasis besser, können sich auch Werte weiterentwickeln.
Nach welcher Methodik berechnet kaiserkraft den PCF?
Die PCF-Werte werden von unserem Partner GlobalChanger, GreenZero, berechnet. Die Berechnung erfolgt in Übereinstimmung mit den Prinzipien der ISO 14044 für Lebenszyklusanalysen und der ISO 14067 für Product Carbon Footprints. Betrachtet wird das Treibhauspotenzial über 100 Jahre, also GWP100 nach IPCC-Methodik.
Welche Systemgrenzen umfasst der PCF?
Die Berechnung erfolgt auf Basis einer Cradle-to-Gate-Betrachtung. Das bedeutet: Berücksichtigt werden Emissionen von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis zur Bereitstellung des Produkts. Die Werte beziehen sich auf das jeweilige Kalkulationsjahr und können bei verbesserter Datenbasis aktualisiert werden.
Warum ist der PCF für Scope-3-Emissionen relevant?
Viele Emissionen entstehen nicht im eigenen Unternehmen, sondern entlang der Lieferkette. Produktbezogene CO₂-Daten können helfen, diese Emissionen besser einzuordnen und zu dokumentieren – zum Beispiel für interne Analysen, ESG-Prozesse oder Nachhaltigkeitsberichte.
Kann ich die PCF-Daten für meinen Nachhaltigkeitsbericht verwenden?
Ja, die PCF-Daten können als Datengrundlage für Ihre Dokumentation, Auswertungen und Nachhaltigkeitsberichterstattung genutzt werden. Wichtig ist dabei, die jeweilige Methodik, den Datenstand und die Systemgrenzen zu berücksichtigen.
Helfen PCF-Daten auch bei CSRD, Ausschreibungen oder Lieferantenbewertungen?
Ja. Die ausgewiesenen CO₂e-Werte können Sie als zusätzliche Datengrundlage nutzen – zum Beispiel für CSRD-relevante Dokumentationen, Lieferantenbewertungen, Ausschreibungen, interne CO₂-Ziele oder SBTi-orientierte Reduktionsmaßnahmen.
Kurz gesagt: Sie bekommen Werte, die nicht nur beim Bestellen helfen, sondern auch danach noch nützlich sind.
Sind die PCF-Werte extern geprüft?
Die ausgewiesenen PCF-Werte sind produktspezifische Durchschnittswerte und wurden nicht durch Dritte verifiziert. Sie schaffen Orientierung und Transparenz, können sich aber weiterentwickeln, wenn neue Daten oder aktualisierte Berechnungsgrundlagen vorliegen.
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Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.